Lebenspforte wird publik.
Zeitungsartikel: Abendzeitung
25.04.2008
Sind Babyklappen sinnlos?
Die Fälle von getöteten Neugeborenen häufen sich. Experten streiten über Lösungen
Das Baby lag in einem Pappkarton, der kleine Körper war bereits stark verwest. Seine Mutter, 22 Jahre alt und Medizin-Studentin, hatte es in Schwabing zur Welt gebracht und dann auf dem Dachboden ihrer Eltern im sächsischen Elsterberg versteckt. Am Sonntag wurde die Mädchen-Leiche entdeckt. Zwei Tage später...
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Heft: tina
Ausgabe Nr. 26, 21.Juni 2006
Schwester Daniela (64) hat eine ungewöhnliche Mission
Im Kloster betet sie für verlassene Babys...
Rund 20 Neugeborene werden jählich in Deutschland von ihren Müttern ausgeseetzt. Eine katholische Ordensschwester kämpft in München um das Leven der kleinen Kinder und hilft auch Frauen in Notsituationen.
Mit energischen Schritten schiebt Daniela Reipold (64) den Einkaufswagen durch einen Supermarkt in München. Die Schwester vom Kloster St. Gabriel kauft fürs Wochenende ein: Obst, Gemüse, Fruchtsäfte und Kindernahrung. Plötzlich steuert sie in die ...
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Zeitungsartikel: Volksblatt (Würzburg)
11.01.2005
Ermittlungsverfahren wird geprüft
"Anonyme Geburten" geraten ins Visier der Staatsanwälte
Düsseldorf (DPA) Sie gelten als bessere Alternative zu den "Babyklappen" und werden von Frauen in Not gut angenommen: Anonyme Geburten. Die Mütter können in einer Klinik unter ärztlicher Aufsicht sicher entbinden und verschwinden anschließend unerkannt...
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Münchner Wochenend Zeitung: Samstags Blatt
Jahrgang 4, Nummer 53
Ausgabe Süd-West, 3. Januar 2005
Entscheidung für das Leben
"Babyklappe" und Unterkunft für schwangere Frauen in Not in St. Gabriel.
Wenn man mit Schwester Daniela zusammentrifft, ist man erst einmal überrascht, denn nichts trifft auf sie weniger zu als das Klischee von der sanften Nonne, die sich aus der Welt zurückgezogen hat, um ein frommes Leben zu führen. Vor einem steht eine tatkräftige Frau mit gesunden Ansichten, die in ihrem Leben viel gesehen hat und die ihre Erfahrung dazu nutzt...
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Heft: Baby
Ausgabe April 2003
Eine Pforte ins Leben
Babyklappen ermöglichen verzweifelten Müttern, ihre ungewollten Neugeborenen abzugeben - anonym und straffrei. Obwohl nicht unumstritten nimmt ihre Zahl seit der Einführung stetig zu. Wenn eine Mutter kommen würde, dann in der nacht, im Schutz der Dunkelheit. So haben alle gedacht. Entsprechend überrascht war die Ordensschwester ...
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Artikel geschrieben von Schwester Daniela
2003
München diskutiert: Babyklappe – ja oder nein?
Im April 2000 kam ich an einen tz-Zeitungskasten vorbei. Auf der ersten Seite stand: "München diskutiert Babyklappe – ja oder nein". Dieser Artikel hat mich wachgerüttelt und zugleich neugierig gemacht, so dass ich mir die Zeitung kaufte. Mit großem Interesse las ich diesen Artikel. Ich war erschüttert über die Schicksale von ausgesetzten Babys. Mir war klar:...
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25.04.2008
Sind Babyklappen sinnlos?
Die Fälle von getöteten Neugeborenen häufen sich. Experten streiten über Lösungen
Das Baby lag in einem Pappkarton, der kleine Körper war bereits stark verwest. Seine Mutter, 22 Jahre alt und Medizin-Studentin, hatte es in Schwabing zur Welt gebracht und dann auf dem Dachboden ihrer Eltern im sächsischen Elsterberg versteckt. Am Sonntag wurde die Mädchen-Leiche entdeckt. Zwei Tage später...
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Heft: tina
Ausgabe Nr. 26, 21.Juni 2006
Schwester Daniela (64) hat eine ungewöhnliche Mission
Im Kloster betet sie für verlassene Babys...
Rund 20 Neugeborene werden jählich in Deutschland von ihren Müttern ausgeseetzt. Eine katholische Ordensschwester kämpft in München um das Leven der kleinen Kinder und hilft auch Frauen in Notsituationen.
Mit energischen Schritten schiebt Daniela Reipold (64) den Einkaufswagen durch einen Supermarkt in München. Die Schwester vom Kloster St. Gabriel kauft fürs Wochenende ein: Obst, Gemüse, Fruchtsäfte und Kindernahrung. Plötzlich steuert sie in die ...
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Zeitungsartikel: Volksblatt (Würzburg)
11.01.2005
Ermittlungsverfahren wird geprüft
"Anonyme Geburten" geraten ins Visier der Staatsanwälte
Düsseldorf (DPA) Sie gelten als bessere Alternative zu den "Babyklappen" und werden von Frauen in Not gut angenommen: Anonyme Geburten. Die Mütter können in einer Klinik unter ärztlicher Aufsicht sicher entbinden und verschwinden anschließend unerkannt...
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Münchner Wochenend Zeitung: Samstags Blatt
Jahrgang 4, Nummer 53
Ausgabe Süd-West, 3. Januar 2005
Entscheidung für das Leben
"Babyklappe" und Unterkunft für schwangere Frauen in Not in St. Gabriel.
Wenn man mit Schwester Daniela zusammentrifft, ist man erst einmal überrascht, denn nichts trifft auf sie weniger zu als das Klischee von der sanften Nonne, die sich aus der Welt zurückgezogen hat, um ein frommes Leben zu führen. Vor einem steht eine tatkräftige Frau mit gesunden Ansichten, die in ihrem Leben viel gesehen hat und die ihre Erfahrung dazu nutzt...
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Heft: Baby
Ausgabe April 2003
Eine Pforte ins Leben
Babyklappen ermöglichen verzweifelten Müttern, ihre ungewollten Neugeborenen abzugeben - anonym und straffrei. Obwohl nicht unumstritten nimmt ihre Zahl seit der Einführung stetig zu. Wenn eine Mutter kommen würde, dann in der nacht, im Schutz der Dunkelheit. So haben alle gedacht. Entsprechend überrascht war die Ordensschwester ...
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Artikel geschrieben von Schwester Daniela
2003
München diskutiert: Babyklappe – ja oder nein?
Im April 2000 kam ich an einen tz-Zeitungskasten vorbei. Auf der ersten Seite stand: "München diskutiert Babyklappe – ja oder nein". Dieser Artikel hat mich wachgerüttelt und zugleich neugierig gemacht, so dass ich mir die Zeitung kaufte. Mit großem Interesse las ich diesen Artikel. Ich war erschüttert über die Schicksale von ausgesetzten Babys. Mir war klar:...
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